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Betriebsdatenerfassung und Werkstatt-Management-System

Der Einsatz eines einfachen Windows-PCs als Zeiterfassungsgerät hat sich als unkompliziert und kostengünstig bewährt. Je nach Betriebsgröße wird eine Anzahl von Computern in den Betriebsstätten aufgestellt und das Werkstatt-Management-System (WMS) installiert. Die Zeiterfassung ist mit Tastatur und Maus bedienbar, wird aber in der Regel über einen Barcode-Scanner gesteuert. Dieser erfasst die Stempeltasten auf dem Bildschirm, den Barcode des Mitarbeiters, sowie den Auftragsbarcode. Dabei kann ein- oder zweistufig auf Aufträge gestempelt oder die reine Anwesenheitszeit erfasst werden.  


Das Modul ermöglicht nicht nur das Stempeln der Mitarbeiter, sondern eröffnet dem (produktiven) Personal eine Reihe von weiteren Funktionen, wie z.B.

  • die Fertigmeldung im Rahmen der Auftragssteuerung
  • das Öffnen von Aufträgen und ggf. das Anhängen von Positionen oder Infos, ohne dass eine Bearbeitung möglich ist
  • das Einsehen der Fahrzeug-Historie (frühere Reparaturen, letzter Ölwechsel ect.)
  • das Abfragen von Bestand und Lagerort von Teilen
  • Entnahmebuchung von Verbrauchsmaterial (Abklebebank, Schleifpapier, ect.)
  • die Abfrage und das Nachtragen von Fahrzeug-Informationen (Farbbezeichnung, Lackcode, Reifendaten)


Der Einsatz von mobilen Geräten für die Zeiterfassung ist mit SFK.mobile möglich.

Die Verwaltung des Personals und der jeweiligen Arbeitszeiten wird über die Personalkartei vorgenommen, in der ein Urlaubs- und Arbeitszeitkonto integriert ist. Hierbei können zwanzig verschiedene Zeitrahmen für unterschiedliche Personalarten (z.B. bei auftragsbezogenem Stempeln, Gleitzeit, Früh- oder Spätschicht) festgelegt werden. 

Zur Übersicht über die Sonder- und Fehlzeiten des Personals dient der Personalplaner, der geplante Zeiten wie Urlaub, ÜBL, Berufschule, Feiertage und Krankschreibungen einhält, die bei Eintreffen automatisch gestempelt werden.

Die Arbeitszeitübersicht für die Gehaltabrechnung mit einer Aufstellung über Arbeits- und Fehlzeiten, sowie Über-, bzw. Unterstunden kann generiert und ausgedruckt werden. Hier weist ein Fehlerprotokoll auf Auffälligkeiten wie Lücken oder Stempeleinträge außerhalb der zugelassenen Arbeitszeit hin. Über das Arbeitszeitkonto lassen sich Über- und Unterstunden monatsübergreifend verwalten.

Detaillierte Analysen, z.B. eine Produktivitätsauswertung der Mitarbeiter findet sich im Controlling-Modul. 


Die manuelle Eingabe der Arbeitszeiten ist ebenfalls möglich für den Fall, dass keine Stempeluhr benutzt wird und z.B. mit Stundenzetteln gearbeitet wird.

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